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Sozialempfang in Ebersberg 2020. 

Begrüßung und Einführung mit Doris Rauscher, MdL

 

Sozialempfang in Ebersberg 2020.

Rede von Martha Urban und Angela Wang Portenlänger

 

Sozialempfang in Ebersberg 2020. 

Rede von Lena Koschig und Matthias Lorenz

 

SPD Bürgerliste Poing, Wahlprogrammvorstellung

mit Reinhard Tonollo, Bürgermeisterkandidat

 

SPD Bürgerliste Poing, Wahlprogrammvorstellung

Tischgespräche mit:

Reinhard Tonollo, Bürgermeisterkandidat,

Peter Maier, Gemeinderat,

Bärbel Kellendorfer-Schmid, Vorstandsmitglied Familienzentrum

Albert Hingerl, Erster Bürgermeister, Poing

 

Natascha Kohnen zu Gast in Ebersberg
Podiumdiskussion mit Natascha Kohnen
„Kohnen plus… Dr. Elfriede Schießleder“
Aschaffenburg, Nürnberg, Deggendorf, Rosenheim… – Ebersberg! Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kohnen plus…“ reist die Spitzenkandidatin der BayernSPD Natascha Kohnen durch ganz Bayern und sucht das Gespräch mit den unterschiedlichsten Menschen. Ihre nächste Station: der Landkreis Ebersberg.

Recorded by interpressmedia

Natascha Kohnen zu Gast in Ebersberg
Begrüßung von Doris Rauscher
„Kohnen plus… Dr. Elfriede Schießleder“
Aschaffenburg, Nürnberg, Deggendorf, Rosenheim… – Ebersberg! Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kohnen plus…“ reist die Spitzenkandidatin der BayernSPD Natascha Kohnen durch ganz Bayern und sucht das Gespräch mit den unterschiedlichsten Menschen. Ihre nächste Station: der Landkreis Ebersberg.
„Ich freue mich sehr, dass Natascha Kohnen meiner Einladung gefolgt ist und wir sie bei uns am 14. September, in Ebersberg empfangen dürfen“, verkündet die Ebersberger Landtagsabgeordnete und Landtagskandidatin Doris Rauscher. „Vor allem freue ich mich auch, dass Frau Dr. Elfriede Schießleder, Vizepräsidentin des Landeskomitees der Katholiken, die Einladung angenommen hat und gemeinsam mit Natascha Kohnen diskutieren wird.
Recorded by interpressmedia

Ein Traum vom Wohnen. Diskussionseröffnung mit Doris Rauscher, MdL
„Ein Traum vom Wohnen - sozial, bezahlbar, gut angebunden“
Steigende Mieten, knapper Wohnraum, lange Schlangen bei Wohnungsbesichtigungen, in die Höhe schnellende Quadratmeterpreise bei Neubauten oder entlang der SbahnStrecke: Wohnungssuchende im Landkreis Ebersberg kennen diese und andere Probleme, denn die meisten sind davon betroffen.
 
Viele fragen sich, wo das noch hinführen soll? Wie kann Wohnen endlich sozialer und günstiger werden? Welche Konzepte gibt es bei uns, aber auch in anderen Ländern, um Wohnungspolitik mit Mobilitätskomponenten zu verbinden? Wie schaffen wir eine lebenswerte Infrastruktur rund um Wohngebiete, ohne dass die Kosten explodieren?
 
Kurz gesagt: Was braucht es für Bayern und auch den Landkreis Ebersberg, damit das Thema Wohnen künftig für alle ein Traum ist und nicht länger für viele ein Albtraum?  
 
Über diese Fragen diskutiert die Ebersberger SPD-Landtagsabgeordnete Doris Rauscher mit Florian Pronold, MdB, Parl. Staatssekretär des Bundesumweltministeriums am 
Dienstag, 7. August 2018
Live recording by poing lokal tv

Ein Traum vom Wohnen. Vortrag von Florian Pronold, MdB
„Ein Traum vom Wohnen - sozial, bezahlbar, gut angebunden“
Steigende Mieten, knapper Wohnraum, lange Schlangen bei Wohnungsbesichtigungen, in die Höhe schnellende Quadratmeterpreise bei Neubauten oder entlang der SbahnStrecke: Wohnungssuchende im Landkreis Ebersberg kennen diese und andere Probleme, denn die meisten sind davon betroffen.
 
Viele fragen sich, wo das noch hinführen soll? Wie kann Wohnen endlich sozialer und günstiger werden? Welche Konzepte gibt es bei uns, aber auch in anderen Ländern, um Wohnungspolitik mit Mobilitätskomponenten zu verbinden? Wie schaffen wir eine lebenswerte Infrastruktur rund um Wohngebiete, ohne dass die Kosten explodieren?
 
Kurz gesagt: Was braucht es für Bayern und auch den Landkreis Ebersberg, damit das Thema Wohnen künftig für alle ein Traum ist und nicht länger für viele ein Albtraum?  
 
Über diese Fragen diskutiert die Ebersberger SPD-Landtagsabgeordnete Doris Rauscher mit Florian Pronold, MdB, Parl. Staatssekretär des Bundesumweltministeriums am 
Dienstag, 7. August 2018
Live recording by poing lokal tv

Markus Rinderspacher     Doris Rauscher      Albert Hingerl

Pressemitteilung  23. Januar 2017

„Die Demokratie ist der Edelstein der Staatsformen!“

SPD-Fraktionschef Markus Rinderspacher zu Gast beim traditionellen Sozialempfang der Landtagsabgeordneten Doris Rauscher

Ebersberg – Kaum ein Tag vergeht derzeit, an dem nicht über den aktuellen Zustand der Demokratie, über das schwindende Vertrauen in politische Parteien und über das Erstarken nationalistischer und populistischer Töne im In- und Ausland diskutiert wird. Mit ein Grund: Viele Menschen haben das Gefühl, das soziale Gleichgewicht gerät aus den Fugen und hinterlässt mehr Verlierer als Gewinner. Diese Entwicklungen thematisierte die SPD-Landtagsabgeordnete Doris Rauscher beim traditionellen Sozialempfang auf der Ebersberger Alm mit ihren über 120 Gästen, die sich in mehr als 60 Vereinen und Organisationen des Landkreises haupt- und ehrenamtlich engagieren. Für die sozialpolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Doris Rauscher war dabei eines ganz klar: „Gerade Sie leisten einen großartigen Beitrag, Ängsten in der Bevölkerung zu begegnen, den sozialen Zusammenhalt zu festigen und Menschen, die in Not geraten sind, Hoffnung zu geben! Ihr Engagement ist die Antwort auf die zentralen Fragen unseres Zusammenlebens: In welcher Welt wollen wir heute leben und was hält uns als Gesellschaft zusammen? Es freut mich, dass auch in diesem Jahr so viele der Engagierten meiner Einladung zum Sozialempfang als kleines Dankeschön für Ihren täglichen Einsatz gefolgt sind!“
Der diesjährige Empfang war dem 70ten Jubiläum der Bayerischen Verfassung gewidmet. Als Hauptredner des Sozialempfangs hielt Markus Rinderspacher, der SPD-Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag, ein leidenschaftliches Plädoyer für die Demokratie im Allgemeinen und die Bayerische Verfassung im Speziellen. „Die Demokratie ist der Edelstein unter den Staatsformen. Sie ist keine Selbstverständlichkeit, sondern lebt vom gesellschaftlichen Diskurs und der Suche nach konsensfähigen Lösungen für politische Herausforderungen und Probleme – zum Wohle aller!“, führte der Fraktionsvorsitzende der Sozialdemokraten in seinem Redebeitrag aus. Markus Rinderspacher spannte dabei den Bogen vom Widerstand der Sozialdemokraten gegen die Ermächtigungsgesetze Hitlers über die Erarbeitung der Bayerischen Verfassung durch Wilhelm Hoegner und ihre Verabschiedung durch das Volk 1946 bis hin zur Gültigkeit, die die dort verankerten Ziele noch heute für die Menschen in Bayern, aber auch darüber hinaus, haben. „Die Geschichte zeigt uns: Einfache Lösungen auf die komplexen Fragestellungen, mit denen wir in unserer immer globalisierteren Welt konfrontiert sind, gibt es nicht! Hass in der Rhetorik ist der falsche Weg, stattdessen müssen wir alle vor Ort anfangen, die Dinge zum Besseren zu verändern - genau dazu leisten Ehrenamtliche als „Aufbauhelfer“ der Demokratie heute wie auch in der Vergangenheit einen zentralen Beitrag!“, resümierte Rinderspacher.
Wie zentral einzelne Artikel der Verfassung noch heute sind, zeigte Albert Hingerl, Aufsichtsratsvorsitzender der Wohnungsgenossenschaft Ebersberg eG und 1. Bürgermeister der Gemeinde Poing, in seinem Redebeitrag auf: „Artikel 106 sichert allen Bürgerinnen und Bürger das Recht auf bezahlbaren Wohnraum zu – doch die Realität sieht leider auch im Landkreis Ebersberg anders aus!“ Auch hier wären mindestens 600 Wohnungen nötig, um die Situation für Menschen im niedrigen und mittleren Einkommensbereich zu entschärfen. „Zentral wichtig wäre die Bereitstellung von Grundstücken durch die Gemeinden, ein fixer Anteil an Sozialwohnungen bei der Ausweisung von Baugebieten und eine Erhöhung der staatlichen Fördermittel anstelle einer Kürzung, wie sie die Staatsregierung im neuen Haushalt vorgenommen hat!“, fordert Albert Hingerl.
Die Gastgeberin Doris Rauscher zog aus dem gelungenen Abend und den vielen guten Gesprächen ein positives Fazit: „Wenn wir uns gemeinsam engagieren und mit Optimismus und Kraft die nötigen Dinge anpacken, um ein gutes, sozial gerechtes Miteinander zu gestalten, kann Wilhelm Hoegner stolz auf uns sein!“

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